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Branchen

Architekt-Website: das Portfolio, das auch technisch trägt

Bei einem Architekturbüro ist die Website vor allem ein Nachweis. Menschen, die sich vorab ein Bild machen wollen, sehen dort, wie Sie denken und arbeiten. Diese Seite zeigt, was dafür nötig ist, warum gerade Bilder das technische Kernproblem sind und wie wir eine Portfolio-Website bauen, die schnell bleibt.

Projekte statt Galerien
Bilder ohne Ladezeit-Strafe
Büro klar vorgestellt
Festpreis ab 2.500 €
Anforderung

Was eine Architektur-Website zeigen muss

Eine Architektur-Website wird selten überflogen. Wer sie öffnet, hat meist ein Vorhaben und nimmt sich Zeit. Genau deshalb wirkt hier Substanz stärker als Effekt: nachvollziehbare Projekte, eine ehrliche Vorstellung des Büros und die Menschen, mit denen jemand tatsächlich sprechen wird.

Der häufigste Fehler ist die reine Bildergalerie. Zwanzig Aufnahmen ohne Kontext zeigen, dass gebaut wurde, aber nicht, wie eine Aufgabe gelöst wurde. Für einen Bauherrn ist die zweite Frage die entscheidende, denn er kauft keine fertigen Gebäude, sondern einen Denk- und Arbeitsprozess, dessen Ergebnis er noch nicht kennt.

Ein Projekt trägt deshalb erst, wenn es eine kurze Geschichte erzählt: Was war die Aufgabe, welche Randbedingungen gab es, wie sind Sie damit umgegangen, was ist daraus geworden. Drei Absätze reichen. Sie machen aus einem Bild einen Nachweis und aus einer Galerie eine Seite, die auch von Suchmaschinen und KI-Systemen gelesen werden kann.

Projekte mit Kontext

Je Projekt Aufgabe, Randbedingungen, Lösung und Ergebnis, dazu Bauzeit und Beteiligte, soweit sie genannt werden dürfen. Wenige vollständige Projekte wirken stärker als viele unkommentierte.

Das Büro als Haltung

Wofür steht das Büro, in welchen Bauaufgaben liegt der Schwerpunkt, wie läuft die Zusammenarbeit ab. Das ist der Teil, der Anfragen filtert, und zwar in beide Richtungen.

Menschen mit Namen

Wer im Büro arbeitet, mit Foto, Funktion und Zuständigkeit. Für ein Vorhaben, das Jahre laufen kann, ist die Frage nach den Personen keine Nebensache.

Erreichbarkeit ohne Umweg

Telefon, E-Mail und ein kurzes Formular, sichtbar auf jeder Projektseite. Wer sich gerade an einem Projekt festgesehen hat, soll nicht erst ins Menü zurück.

Das technische Kernproblem

Bilder sind der Inhalt und gleichzeitig die Bremse

In kaum einer Branche liegt so viel Gewicht auf Bildern und in kaum einer Branche sind Websites deshalb so langsam. Architekturfotos kommen in voller Auflösung vom Fotografen und landen oft unverändert im System. Was am Schreibtisch mit Glasfaser gut aussieht, wird auf dem Mobilfunknetz zur Geduldsprobe.

1Unkomprimierte Originaldateien. Ein einziges Bild kann schwerer wiegen als eine komplette gut gebaute Seite. Moderne Formate lösen das ohne sichtbaren Qualitätsverlust.
2Keine Größenangaben im Code. Wenn der Browser die Bildmaße nicht kennt, springt das Layout beim Laden. Dieser Effekt ist messbar und fließt in die Bewertung der Seite ein.
3Alternativtexte fehlen. Ohne Alternativtext ist ein Bild für Screenreader und für Suchmaschinen schlicht nicht vorhanden. Bei einer bildgetragenen Website fällt damit der halbe Inhalt aus.
4Alles auf einer Seite. Sämtliche Projekte in einer endlosen Galerie bedeuten, dass beim ersten Aufruf alles geladen wird und kein Projekt eine eigene Adresse hat, die man teilen oder finden könnte.
Zum Weiterlesen: Was JERVIS an Bildern prüft, von Alternativtexten über Formate bis zu strukturierten Daten, steht auf der Seite Bild- und Video-SEO. Wie Ladezeit gemessen wird, erklärt der Guide Core Web Vitals.
Umsetzung

Wie wir eine Portfolio-Website bauen

JERVIS baut neue Websites ausschließlich als reines statisches HTML. Für ein Portfolio ist das ein Vorteil, der sich direkt bemerkbar macht: Es gibt kein Redaktionssystem, das bei jedem Aufruf eine Seite zusammensetzt, und keine Datenbank, die im Weg steht. Ausgeliefert wird eine fertige Datei, und die Bilder sind vorher aufbereitet statt im laufenden Betrieb.

Jedes Projekt bekommt eine eigene Adresse. Das klingt nach einer Kleinigkeit und ist der Unterschied zwischen einem Portfolio, das man teilen und finden kann, und einer Galerie, die nur als Ganzes existiert. Alle Details zum Ablauf, von Scoping über zwei Korrekturschleifen bis zur dokumentierten Abnahme, stehen auf der Produktseite JERVIS Site PROTECT.

Statisch ausgeliefert

Reines statisches HTML ohne Datenbank und ohne Plugin-Kette. Weniger Angriffsfläche, weniger Wartung und eine Auslieferung, die auch bei bildlastigen Seiten schnell bleibt.

Jedes Projekt eine Seite

Eine eigene Adresse je Projekt, mit eigenem Titel, eigener Beschreibung und strukturierten Daten. Teilbar, auffindbar und einzeln verlinkbar statt als Block in einer Galerie.

Der Weg mit JERVIS

Drei Einstiege, je nach Ausgangslage

1

Sehen, wo Sie stehen

Der kostenlose Website-Check prüft 5 der 12 Analyse-Module auf 6 Seiten, in etwa 15 Minuten und ohne Kreditkarte. Bei bildlastigen Seiten fällt hier meist sofort die Ladezeit auf.

2

Vollständig prüfen

Der JERVIS Audit deckt alle 12 Module ab, inklusive Bild- und Video-SEO, und liefert einen priorisierten Report in 5 Werktagen mit Quelle je Empfehlung.

3

Neu bauen

JERVIS Site PROTECT baut das Portfolio als statisches HTML neu, mit einer Seite je Projekt, aufbereiteten Bildern und dokumentierter Abnahme gegen den vereinbarten Scope.

Preise

Was das kostet

Festpreise, offen auf dem Tisch: JERVIS Site PROTECT startet bei 2.500 € einmalig zzgl. MwSt. für bis zu 10 Seiten, jede weitere Seite kostet 300 € zzgl. MwSt. Der JERVIS Audit liegt bei 790 € Einführungspreis, regulär 990 €, einmalig und zzgl. MwSt. Der JERVIS Local Audit kostet 249 € einmalig zzgl. MwSt., die JERVIS Local Pflege 99 € pro Monat zzgl. MwSt. ohne Mindestlaufzeit. Der Autopilot PROTECT startet bei 1.290 € pro Monat in der Einführung mit 12 Monaten Mindestlaufzeit, danach 1.490 € pro Monat regulär, zzgl. MwSt. Den genauen Umfang klärt das kostenlose Scoping-Gespräch.
Alle Preise ansehen → Kostenfaktoren verstehen
FAQ

Häufige Fragen zur Architektur-Website

Wie viele Projekte gehören in ein Architektur-Portfolio?
Weniger, dafür vollständig. Eine Handvoll Projekte, die jeweils Aufgabe, Randbedingungen, Lösung und Ergebnis zeigen, wirkt stärker als zwanzig Galerien ohne Text. Für den Betrachter ist die Denkweise dahinter interessanter als die Menge, und für Suchmaschinen entsteht so überhaupt erst lesbarer Inhalt.
Warum ist die Bildqualität auf Architektur-Websites ein technisches Thema?
Weil Bilder in dieser Branche der Inhalt sind und gleichzeitig die häufigste Ursache für langsame Seiten. Große unkomprimierte Dateien kosten Ladezeit, besonders mobil. Moderne Bildformate, sauber gesetzte Größen und korrekte Alternativtexte lösen das, ohne dass die Bildwirkung leidet.
Muss eine Architektur-Website überhaupt Kunden gewinnen?
Nicht jede. Viele Büros arbeiten überwiegend über Empfehlung, und dann ist die Website vor allem ein Nachweis für Menschen, die sich vorab ein Bild machen. Genau dafür muss sie tragen: nachvollziehbare Projekte, eine klare Vorstellung des Büros und erreichbare Ansprechpartner. Wer aktiv gewinnen will, braucht darüber hinaus eigene Seiten zu Leistungsbereichen.
Was kostet eine Website für ein Architekturbüro?
JERVIS Site PROTECT beginnt bei 2.500 Euro einmalig zzgl. MwSt. für bis zu 10 Seiten, jede weitere Seite kostet 300 Euro zzgl. MwSt. Bei Portfolio-Seiten hängt die Seitenzahl davon ab, wie viele Projekte einzeln dargestellt werden sollen. Den Umfang klärt das kostenlose Scoping-Gespräch.

Verwandte Themen: Was an Bildern geprüft wird, steht auf der Seite Bild- und Video-SEO. Warum statisches HTML im Betrieb anders funktioniert als ein CMS, vergleicht der Guide WordPress vs. statisches HTML. Alle Branchen stehen auf der Branchen-Übersicht. Stand: Juli 2026.

Ein Portfolio, das schnell bleibt

Der kostenlose Website-Check zeigt in etwa 15 Minuten, wie Ihre Seite technisch dasteht. Für den vollständigen Befund gibt es den JERVIS Audit.

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