Ihre Schwachstellen. Gefunden, bevor jemand anderes sie findet.
Pentest mit schriftlich fixiertem Scope und Rules of Engagement. Priorisierter Findings-Report mit CVSS-Schweregraden (Kritisch bis Niedrig), Management Summary und optionalem Re-Test. Kein Sofort-Checkout, weil das rechtlich und technisch nicht möglich ist.
Klar definierter Scope · Nur freigegebene Systeme · Priorisierter Report
Einbrüche bleiben monatelang unentdeckt. Prüfen Sie, bevor es jemand anderes tut.
Kundendaten, Bestellprozesse, interne Systeme. Wenn ein Angreifer schneller ist als Ihr IT-Team, wird aus einem technischen Problem ein Geschäftsproblem. IBM zeigt: im Schnitt dauert es 204 Tage, bis ein Einbruch entdeckt wird, plus weitere 73 Tage bis zur Eindämmung. Ein Pentest zeigt, was jetzt offen ist.
Tage dauert es im Schnitt, bis ein Einbruch überhaupt entdeckt wird.
IBM Cost of a Data Breach Report, 2023weitere Tage dauert es im Schnitt, bis ein entdeckter Einbruch eingedämmt ist. Zusammen 277 Tage von Einbruch bis Eindämmung.
IBM Cost of a Data Breach Report, 2023der Angriffe starten über Schwachstellen-Exploitation, ein Anstieg von rund 5% im Jahr 2023. Damit in den DBIR-Ausgaben 2023 bis 2026 erstmals der häufigste Erstzugriffsvektor.
Verizon DBIR, Ausgaben 2023 und 2026Ein Pentest liefert keine Garantie. Aber er liefert Klarheit über das, was jetzt offen ist. Was AEGIS prüft →
Was AEGIS liefert.
Kein Pauschalangebot ohne Scope. Was geprüft wird, welche Systeme freigegeben werden und in welchem Zeitfenster der Test läuft: alles schriftlich fixiert. Drei Tierstufen →
Scope-Definition
Scope ist eine Vereinbarung, keine Richtlinie. Was im Scoping-Gespräch schriftlich fixiert wurde, wird geprüft. Nichts anderes. Systeme, Endpunkte und Angriffsvektoren: festgelegt, bevor der erste Test läuft.
Rules of Engagement
Zeitfenster, erlaubte Methoden, Ansprechpartner, Notfall-Protokoll. Alles geregelt, bevor der erste Test läuft. Ohne Rules of Engagement kein Test.
Findings-Report
Alle Schwachstellen mit CVSS-Risikobewertung (Kritisch, Hoch, Mittel, Niedrig), Reproduktionsschritt, Auswirkung und konkreter Behebungsempfehlung.
Management Summary
Klare Sprache ohne Fachbegriffe. Was auf dem Spiel stand, was gefunden wurde, was als nächstes zu tun ist. Für Geschäftsführung und Versicherungen direkt verwendbar.
Re-Test (optional)
Nach der Behebung prüfen wir auf Wunsch gezielt nach, ob die identifizierten Schwachstellen wirklich geschlossen sind.
Drei Intensitätsstufen. Eine klare Abgrenzung.
Je nach Risikolage, Budget und Compliance-Anforderung wählen wir gemeinsam die passende Tierstufe. Jeder Tier baut auf dem vorherigen auf. Der Preis richtet sich nach Tier und Umfang und wird im Scoping-Gespräch festgelegt.
Vereinfacht gesagt: Tier 1 ist eine automatisierte Breitenprüfung Ihrer sichtbaren Angriffsfläche, Tier 2 eine gezielte manuelle Prüfung der kritischen Pfade wie Anmeldung und Schnittstellen, Tier 3 ein simulierter echter Angriff über mehrere kombinierte Schwachstellen hinweg.
Angriffsfläche kartieren
Automatisierte Erkennung und Bewertung der extern sichtbaren Angriffsfläche. Keine aktiven Angriffsversuche, aber klare Aussage darüber, was ein Angreifer von außen sieht.
- Port-Analyse und Service-Fingerprinting
- WAF- und CDN-Erkennung
- TLS-Konfiguration und Zertifikatsstatus
- DNS-Analyse inkl. Subdomain-Ermittlung
- Header- und Konfigurationsprüfung
Schwachstellen gezielt analysieren
Gezielte Tiefenanalyse auf Basis der Tier-1-Ergebnisse. Aktive Tests auf bekannte Schwachstellenmuster in Applikation, Schnittstellen und Authentifizierung. Baut auf Tier 1 auf.
- Web-Applikations-Tests inkl. Formular- und Session-Handling
- API-Sicherheitsprüfung (REST, GraphQL)
- Authentifizierungs- und Autorisierungslogik
- OSINT: öffentlich verfügbare Informationen, Leaks, Supply-Chain-Checks
- Konfigurationsschwächen in Cloud- und Serverumgebungen
Vollständiger Angriffsversuch
Simulierter, realer Angriff innerhalb des vereinbarten Scopes. Mehrere Schwachstellen werden kombiniert, um den maximalen erreichbaren Schaden zu belegen.
- Exploit-Verkettung: mehrere Schwachstellen kombiniert
- Business-Logic-Tests auf kritische Geschäftsprozesse
- Post-Exploitation-Analyse (was wäre nach einem Einbruch möglich)
- Privilege-Escalation-Szenarien
- Laterale Bewegung im freigegebenen Scope
Was AEGIS nicht macht.
Ein seriöser Pentest hat Grenzen. Diese Grenzen sind keine Schwäche, sondern Voraussetzung für belastbare Ergebnisse.
Kein automatisches Fixing
AEGIS findet und priorisiert Schwachstellen. Die Behebung liegt beim Entwicklungsteam des Kunden. Auf Wunsch begleiten wir den Prozess, aber der Code-Fix kommt von Ihrer Seite.
Keine Vollständigkeitsgarantie
Kein Pentest der Welt kann garantieren, dass alle Schwachstellen gefunden wurden. AEGIS liefert eine Momentaufnahme des definierten Scopes. Was außerhalb des Scopes liegt, bleibt unbekannt.
Kein Test ohne Scoping-Gespräch
Vor jedem Test steht ein Scoping-Gespräch. Scope, Zeitfenster, erlaubte Methoden und Ansprechpartner werden schriftlich fixiert. Ohne das läuft kein Test, aus rechtlichen und technischen Gründen.
Kein Test auf nicht freigegebene Systeme
Tests laufen ausschließlich auf Systemen, die im Scoping-Gespräch schriftlich freigegeben wurden. Kein Test außerhalb des vereinbarten Scopes, ohne Ausnahme.
Vier Schritte. Kein Pentest ohne Vorbereitung.
Tests auf freigegebenen Systemen nach schriftlich fixiertem Scope. JERVIS prüft. Sie nehmen ab.
Pentest anfragen
Sie schildern kurz, was geprüft werden soll. Kein Formular-Overload, kein Sofort-Checkout.
Scoping-Gespräch
Scope, Rules of Engagement und Zeitfenster werden verbindlich festgelegt. Ohne das läuft kein Test.
JERVIS prüft
JERVIS führt den Pentest auf JERVIS-Technologie durch. Sie haben einen festen Ansprechpartner, kein anonymes Freelancer-Netzwerk.
Report & Abnahme
Sie erhalten den Findings-Report mit Risikobewertung und Management Summary. Auf Wunsch folgt ein Re-Test nach der Behebung.
Wie AEGIS vorgeht.
Ein Pentest ist nur so gut wie die Methodik dahinter. AEGIS orientiert sich an etablierten Standards und macht das Vorgehen transparent.
Orientierung an OWASP Testing Guide und PTES. Das Vorgehen folgt den Prüfpunkten des OWASP Testing Guide (Webanwendungen und APIs) und den Phasen des Penetration Testing Execution Standard. Kein eigenwilliges Vorgehen, keine Blackbox ohne Methodik.
OWASP Testing Guide v4.2 / PTESJellyfish.media liefert AEGIS aktuell, mit dokumentierter Kill-Chain-Methodik und schriftlicher Einwilligung vor jedem Test. Alexander Mompo Handen ist direkter Ansprechpartner für jeden Test. Kein Freelancer-Pool, kein anonymes Netzwerk.
Jellyfish.media GmbH, FreiburgIllustratives Beispiel. Verteilung variiert je nach Scope und System. Kein echter Messwert.
Häufig gestellte Fragen
Schwachstellen finden, bevor jemand anderes sie findet.
Ein kontrollierter Angriff auf Ihre Systeme, bevor es ein echter tut: Report mit bewiesenen Lücken.
Von Tier 1 bis Tier 3, passend zu Risiko und Budget.
Thomas Stibenz
Antwort innerhalb von 24 Stunden. Keine Wartezeit.
Bewiesen, nicht vermutet. Der Report zeigt, was wirklich offen ist.