Ratgeber
Website erstellen lassen: Die ehrlichen Kosten in Festpreisen
Wer nach „Was kostet eine Website“ sucht, bekommt meist vage Bandbreiten ohne Substanz. Wir drehen den Spieß um: erst die echten Kostenfaktoren, danach unsere eigenen Preise, vollständig offen auf dem Tisch.
Warum „Was kostet eine Website“ keine ehrliche Pauschalantwort hat
Jede Suche nach Website Kosten landet bei denselben wenig hilfreichen Antworten: vage Bandbreiten ohne erkennbare Grundlage, ohne dass klar wird, wofür genau bezahlt wird. Das liegt nicht allein an unseriösen Anbietern, sondern daran, dass eine Website kein einheitliches Produkt ist. Eine Seite mit drei Unterseiten und Standard-Template ist etwas fundamental anderes als eine individuell gestaltete Website mit zwanzig Unterseiten, eigenem CMS und laufender Pflege danach. Wer trotzdem eine einzelne Zahl nennt, ohne Ihren Scope zu kennen, hat entweder nicht richtig hingesehen oder verschweigt, was im Preis fehlt.
Deshalb drehen wir auf dieser Seite die Reihenfolge um. Zuerst erklären wir, welche Faktoren den Preis einer Website tatsächlich treiben. Danach zeigen wir unsere eigenen Preise, vollständig und ohne Sternchen. Diese Seite nennt bewusst keine fremden Marktpreise, denn belastbare Zahlen zu Agenturhonoraren Dritter liegen uns nicht vor und würden hier nur geraten. Was wir offenlegen können und wollen, sind unsere eigenen Festpreise, siehe unten.
Die echten Kostenfaktoren einer Website
Acht Faktoren bestimmen, wie aufwendig und damit wie teuer eine Website wird. Sie wirken nicht isoliert, sondern addieren sich zu Ihrem individuellen Preis.
Seitenanzahl
Jede zusätzliche Unterseite bedeutet eigene Konzeption, eigenen Text und eigene Qualitätssicherung.
Einfluss: HochDesign-Individualität
Ein Standard-Template ist in Stunden eingerichtet. Ein individuelles Design mit eigener Bildsprache braucht Konzeption, Abstimmungsrunden und mehr Korrekturschleifen.
Einfluss: HochCMS-Wahl
WordPress mit Redaktionssystem hat einen anderen Einrichtungsaufwand als reines statisches HTML ohne Datenbank. Beides hat einen Preis, nur an unterschiedlichen Stellen.
Einfluss: MittelWartung und Sicherheit
Plugins, Patches und Sicherheitsupdates laufen bei einem CMS dauerhaft weiter. Bei statischem HTML entfällt die Angriffsfläche weitgehend, dafür ist die Erstellung technischer.
Einfluss: MittelHosting
Serverkosten, Backups und Uptime-Garantien unterscheiden sich je nach Anbieter. Ein kleinerer, aber wiederkehrender Posten.
Einfluss: GeringSEO-Grundausstattung
Meta-Daten, Schema.org und eine saubere technische Struktur von Anfang an einzurichten kostet Zeit beim Bau, spart aber teure Nacharbeit später.
Einfluss: MittelRechtstexte und DSGVO
Datenschutzerklärung, Impressum und Cookie-Hinweis müssen individuell zu Website und Funktionsumfang passen, nicht kopiert von einer anderen Seite.
Einfluss: GeringBarrierefreiheit (BFSG)
Seit Juni 2025 für viele B2C-Websites Pflicht, mehr dazu im BFSG-Guide. Barrierefreiheit von Anfang an mitzudenken ist günstiger, als sie nachträglich einzubauen.
Einfluss: MittelVersteckte Kosten: Was nach dem Launch anfällt
Der Preis am Tag des Launches ist nicht der letzte Preis. Wer nur den Bau-Preis vergleicht, übersieht, was danach anfällt:
- Plugin-Lizenzen und Updates, sobald ein CMS im Einsatz ist
- Sicherheitslücken, die erst nach dem Launch bekannt werden und gepatcht werden müssen
- Relaunch-Zyklen, wenn Design oder Technik veraltet wirken
- Hosting-Wechsel, sobald Traffic oder Anforderungen wachsen
- Content-Pflege ohne festen Prozess, die sich als Ad-hoc-Rechnung summiert
Festpreise statt Bauchgefühl
Genug Theorie. Was kostet eine Website bei JERVIS also konkret, und was ist für diesen Preis enthalten? Hier die Antwort ohne Umwege, geliefert von JERVIS.
- ✓ JERVIS 12-Modul-Audit (als Abnahme-Dokument)
- ✓ Responsives Design (Desktop und Mobile)
- ✓ SEO + GEO ab Tag 1
- ✓ Schema.org auf jeder Seite
- ✓ 2 Korrekturschleifen
- ✓ DSGVO-Basics (Datenschutz, Impressum, Cookie-Hinweis)
- ✓ Gehärtetes statisches HTML, Schutz-Baseline (MOAT-Technologie)
Autopilot PROTECT: ab 1.290 €/Monat Einführung (12 Monate Mindestlaufzeit), danach 1.490 €/Monat regulär. Zusätzliche Inhaltsseite über Content Intelligence: 250 € zzgl. MwSt., buchbar nur als Autopilot-PROTECT-Kunde. Alle Preise zzgl. MwSt.
WordPress oder statisches HTML als Kostenfaktor
WordPress und statisches HTML unterscheiden sich vor allem im laufenden Betrieb. Ein CMS bietet Redaktionskomfort, erzeugt aber dauerhaft Aufwand durch Plugin-Lizenzen, Patches und Sicherheitsupdates. Reines statisches HTML ohne Datenbank reduziert Angriffsfläche und Wartungsaufwand deutlich, Inhaltsänderungen laufen dann über den Dienstleister statt über ein Redaktionssystem.
JERVIS baut neue Websites ausschließlich als JERVIS Site PROTECT, also als gehärtetes statisches HTML. Ein Wechsel von einer bestehenden WordPress-Website ist jederzeit möglich: JERVIS baut die Website als Site PROTECT neu, mit neuer Seite und programmierten Plugins. Umfang und Preis klärt das kostenlose Scoping-Gespräch. Alle Details zu Umfang und Ablauf stehen auf der Produktseite JERVIS Site PROTECT.
Häufige Fragen zu Website-Kosten
Verwandte Themen: Wie eine bestehende Website Schritt für Schritt besser wird, statt neu gebaut zu werden, zeigt die Leistungsseite Website-Optimierung. Stand: August 2026.
Was kostet eine Website in Ihrem Fall genau?
Kein Rätselraten mehr: Im kostenlosen Scoping-Gespräch bekommen Sie einen klaren Festpreis, keine Bandbreite.