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Modul 10 von 12 · Market Intelligence

Wettbewerbsanalyse im JERVIS Scan: Wie der Marktvergleich wirklich funktioniert

Die JERVIS Wettbewerbsanalyse ist keine Prüfung einzelner Seiten, sondern eine eigene Pipeline-Stufe nach dem Website-Scan. Mehrere Analyseschritte ermitteln reale Wettbewerber-Domains, ein zweiter, programmatischer Algorithmus vergleicht Modul-Scores nach festen Regeln. Im kostenlosen Check gilt dabei eine bewusste Sonderregel, die dieser Guide offen erklärt.

Mehrstufig Marktanalyse
5 Module im Free-Scan-Vergleich
Echte Wettbewerber-Domains
max. 3 Wettbewerber im kostenlosen Check
Modul 10/12 Market Intelligence
Der Nutzen

Was die Wettbewerbsanalyse für Ihr Geschäft bedeutet

Ohne echten Marktvergleich bleibt die eigene Position ein Gefühl. Wettbewerber können Sie in einzelnen Bereichen längst überholt haben, unsichtbar für Sie, weil niemand regelmäßig nachschaut, wer online tatsächlich vorn liegt. Ein Satz wie „wir sind sicher besser als die Konkurrenz“ lässt sich ohne Daten weder belegen noch widerlegen.

Was das Modul liefert

Echte Wettbewerber-Domains aus einer mehrstufigen Marktanalyse, keine geratene Liste
Einordnung in direkte und indirekte Konkurrenz, mit Stärken, Schwächen und Alleinstellungsmerkmalen
Programmatischer Modul-für-Modul-Vergleich für vollständige Scans

Was Sie im Report bekommen

Rang und Punktabstand zum Wettbewerber-Durchschnitt je Modul
Klare Liste, in welchen Modulen Sie durchgängig vorn oder hinten liegen
Content-Opportunities: Themen, die Wettbewerber bereits besetzen, Sie aber noch nicht
Wie es funktioniert

Was die Wettbewerbsanalyse ist: mehrstufige Marktanalyse plus programmatischer Vergleich

Die Wettbewerbsanalyse ist bei JERVIS keine Prüfung einzelner Seiten während des Crawls, sondern eine eigene Pipeline-Stufe, die nach dem Website-Scan läuft. Mehrere Analyseschritte ermitteln reale Wettbewerber-Domains und ordnen sie ein, ein zweites System vergleicht anschließend Modul-Scores programmatisch. Beide Systeme zusammen bilden das, was JERVIS als Modul 10 von 12 unter dem Namen Market Intelligence führt.

  1. 1

    Wettbewerber finden

    JERVIS leitet aus Seitentiteln, H1-Überschriften und Meta-Descriptions ab, was das Unternehmen anbietet, generiert daraus mehrere Google-Suchanfragen und wertet die Treffer aus. Bei blockierten Anfragen springt JERVIS zusätzlich auf Bing um. Bei lokal geprägten Branchen wie Fotografie, Handwerk, Arztpraxen oder Steuerberatung muss ein relevanter Teil der Anfragen den Standort enthalten, damit tatsächlich lokale statt bundesweite Wettbewerber gefunden werden.

  2. 2

    Wettbewerber einordnen

    Von jeder gefundenen Domain erfasst JERVIS Titel, Leistungen, USPs, Trust-Signale und eingesetzte Technologien. Ein Sprachmodell ordnet die Domains anschließend in direkte und indirekte Wettbewerber ein, mit Stärken, Schwächen und Alleinstellungsmerkmalen je Domain.

  3. 3

    GEO-Sichtbarkeit einschätzen

    JERVIS simuliert, wen ChatGPT, Perplexity und Google AI Overviews bei typischen Kaufberatungs-Fragen der Branche zitieren würden, und zeigt die eigene Lücke dazu.

  4. 4

    Branchen-Standard zusammenfassen

    Must-Have-Seiten, Trust-Signale, Content-Best-Practices und Design-Standards der erkannten Branche fließen in eine Marktzusammenfassung ein, aus der auch die Content-Opportunities entstehen.

Alle Ergebnisse fließen anschließend in eine Marktzusammenfassung, aus der auch die Content-Opportunities entstehen, siehe nächster Abschnitt. Für vollständige Scans läuft danach ein zweites, unabhängiges System: ein programmatischer Vergleichsalgorithmus. Er scannt die erkannten Wettbewerber-Domains tatsächlich und vergleicht Modul für Modul mit der eigenen Website, siehe Abschnitt „Wie bewertet wird“ weiter unten.

Ablauf der Wettbewerbsanalyse: von der Marktanalyse zum Vergleich Ein Ablaufdiagramm von oben nach unten: Nach dem abgeschlossenen Website-Scan läuft die mehrstufige Marktanalyse mit den vier Schritten Wettbewerber finden, Wettbewerber einordnen, GEO-Sichtbarkeit einschätzen und Branchen-Standard zusammenfassen. Danach teilt sich der Ablauf in zwei Zweige: links die Marktzusammenfassung mit Content-Opportunities und Marktstandards für alle Scans, rechts der programmatische Vergleichsalgorithmus mit Rang, Punktabstand sowie Stärken und Schwächen je Modul, ausschließlich für vollständige Scans. Website-Scan abgeschlossen Mehrstufige Marktanalyse 1 Wettbewerber finden · 2 einordnen 3 GEO-Sichtbarkeit · 4 Branchen-Standard Marktzusammenfassung Content-Opportunities, Marktstandards, Marktlücken Bei jedem Scan Programmatischer Vergleich Rang, Punktabstand, Stärken und Schwächen je Modul Nur bei vollständigen Scans
Schematischer Ablauf: die vier Analyseschritte münden in eine Marktzusammenfassung, der programmatische Vergleichsalgorithmus läuft zusätzlich nur bei vollständigen Scans.
Umfang

Was JERVIS misst: Wettbewerber, Marktstandards und Content-Lücken

Die vier Analyseschritte liefern vier zusammenhängende Ergebnisblöcke, die gemeinsam die Marktzusammenfassung bilden.

🎯 Direkte und indirekte Wettbewerber Kategorisierung

Domains werden anhand der Suchanfragen-Ergebnisse in direkte und indirekte Konkurrenz eingeteilt
Je Domain: Stärken, Schwächen und Alleinstellungsmerkmale aus der Kategorisierung

Warum wichtig: Erst die Trennung von direkter und indirekter Konkurrenz zeigt, gegen wen Sie eigentlich antreten.

⚖ Marktstandards und Marktlücken Analyse

Was in der Branche Standard ist und wo sich sichtbare Lücken zeigen
Best-in-Class-Beispiele für Content, UX und Positionierung

Warum wichtig: Wer den Branchen-Standard nicht kennt, verwechselt schnell Kür mit Pflicht.

🌐 GEO-Sichtbarkeitssimulation KI-Suche

Simuliert, wen ChatGPT, Perplexity und Google AI Overviews bei Kaufberatungs-Fragen zitieren würden
Zeigt die eigene Lücke zu den zitierten Domains je Frage

Warum wichtig: Kaufberatung verlagert sich zunehmend in KI-Antworten, dort unsichtbar zu sein kostet Anfragen, ohne dass es im klassischen Ranking auffällt.

📝 Content-Opportunities Lücken

Themen, die mehrere Wettbewerber behandeln, die eigene Seite aber nicht
Priorisiert nach Anzahl der abdeckenden Wettbewerber, Basis für die Keyword-Strategie

Warum wichtig: Jede unbesetzte Lücke ist eine Content-Chance, die Wettbewerber schon vorgemacht haben.

Methodik

Wie bewertet wird: Schwellenwerte, Rangfolge und die Sonderregel im kostenlosen Check

Der programmatische Vergleichsalgorithmus arbeitet mit festen Schwellenwerten statt mit Gefühl. Vier Regeln bestimmen, was am Ende als Stärke, Schwäche oder gemeinsamer Befund erscheint.

1. Best-in-Class je Modul: Für jedes verglichene Modul wird die Domain mit dem höchsten Score als Referenz markiert.
2. Stärke oder Schwäche: Liegt ein Wettbewerber in einem Modul spürbar vor Ihnen, zählt das als seine Stärke. Liegen Sie deutlich vorn, als seine Schwäche.
3. Durchgängiger Vor- oder Nachteil: Schlagen Sie jeden einzelnen verglichenen Wettbewerber in einem Modul klar, gilt das Modul als Ihr durchgängiger Vorteil. Werden Sie von jedem Wettbewerber klar geschlagen, gilt es als durchgängiger Nachteil.
4. Gemeinsame Befunde: Fehlt bei den meisten verglichenen Domains gleichzeitig Schema.org Structured Data, meldet JERVIS das als gemeinsamen Marktbefund. Das Gleiche gilt für eine spürbar zu lange Ladezeit.

Diese vier Regeln setzen voraus, dass für jeden verglichenen Wettbewerber ein echter Modul-Score vorliegt. Genau das ist im kostenlosen Check nicht der Fall, dort gilt eine bewusste Sonderregel.

Sonderregel im kostenlosen Check: Die im Free Scan gezeigten Wettbewerber-Domains sind real, sie stammen aus der echten Kategorisierung durch die Marktanalyse. Die daneben angezeigten Modul-Vergleichswerte je Wettbewerber sind dagegen eine deterministisch berechnete Näherung, keine echte Analyse der fremden Website. Diese Näherung ersetzt keinen echten Scan, sie ist eine bewusste, transparente Vereinfachung: ein kostenloser Teaser kann keine vollständigen Scans fremder Websites durchführen. Echte Modul-Scores der Wettbewerber liefert der JERVIS Audit, siehe Abschnitt weiter unten.
Was im kostenlosen Check echt ist und was eine Näherung ist Zwei Vergleichsfelder nebeneinander. Links der kostenlose Check: die gezeigten Wettbewerber-Domains sind echt aus der Marktanalyse, die Modul-Vergleichswerte je Wettbewerber sind dagegen eine deterministisch berechnete Näherung ohne echte Analyse der fremden Website. Rechts der JERVIS Audit: die Wettbewerber-Domains sind ebenfalls echt, zusätzlich liefert ein echter, leichter Scan jedes Wettbewerbers echte Modul-Scores. Kostenloser Check Wettbewerber-Domains echt, aus der Marktanalyse Modul-Vergleichswerte deterministisch berechnete Näherung, keine echte Analyse JERVIS Audit Wettbewerber-Domains echt, aus der Marktanalyse Modul-Vergleichswerte echter, leichter Scan je Domain mehrere Seiten, DOM-basiert
Die Wettbewerber-Domains sind in beiden Stufen echt ermittelt. Die Modul-Vergleichswerte sind im kostenlosen Check eine Näherung, im JERVIS Audit ein echter Scan je Wettbewerber.
Rechenbeispiel

Beispiel: So liest sich ein Modul-für-Modul-Vergleich

Das folgende Rechenbeispiel zeigt, wie die vier Regeln aus dem letzten Abschnitt in der Praxis wirken. Domainnamen und Werte sind frei erfunden, sie ersetzen keinen echten Scan, sondern veranschaulichen ausschließlich die Bewertungslogik.

In diesem Beispiel liegt Wettbewerber A in Technik und GEO spürbar vorn, das zählt nach Regel 2 als seine Stärke. Im Text-Modul liegen dagegen Sie klar vorn, und zwar gegenüber beiden Wettbewerbern, damit gilt Text nach Regel 3 als durchgängiger Vorteil. Umgekehrt liegen beide Wettbewerber im GEO-Modul deutlich vor Ihnen, GEO wäre in diesem Beispiel also ein durchgängiger Nachteil. Bei einem echten Scan mit echten Modul-Scores leitet JERVIS aus solchen Mustern automatisch die Rangfolge, den Punktabstand zum Wettbewerber-Durchschnitt und die gemeinsamen Befunde ab.

Was das für Sie bedeutet: Ein Modul, in dem Sie gegen jeden Wettbewerber verlieren, ist eine andere Baustelle als eines, in dem nur ein einzelner Wettbewerber knapp vorn liegt. Genau diese Unterscheidung entscheidet, was zuerst bearbeitet werden sollte.

Beispiel: durchgängiger Vorteil im Modul Text, durchgängiger Nachteil im Modul GEO Zwei Balkengruppen mit den bereits gezeigten fiktiven Beispielwerten. Modul Text: Zielseite 71, Wettbewerber A 65, Wettbewerber B 64, die Zielseite liegt vor beiden Wettbewerbern, das zählt als durchgängiger Vorteil. Modul GEO: Zielseite 42, Wettbewerber A 61, Wettbewerber B 50, die Zielseite liegt hinter beiden Wettbewerbern, das zählt als durchgängiger Nachteil. Fiktive Werte aus dem Rechenbeispiel weiter oben, keine echte Messung. Text: durchgängiger Vorteil Sie 71 A 65 B 64 GEO: durchgängiger Nachteil Sie 42 A 61 B 50
Schematisches Rechenbeispiel mit den Werten aus dem Abschnitt Beispiel oben: im Modul Text liegt die Zielseite vor beiden Wettbewerbern, im Modul GEO liegt sie hinter beiden. Fiktive Werte, keine echte Messung.
Einordnung

Warum das zählt: die eigene Position objektiv statt vermutet

Ohne Wettbewerbsanalyse bleibt die Einschätzung der eigenen Marktposition ein Gefühl. Ein Satz wie „wir sind sicher besser als die Konkurrenz“ lässt sich weder belegen noch widerlegen. Die programmatische Auswertung ersetzt dieses Gefühl durch einen Rang unter allen verglichenen Domains und einen Punktabstand zum Wettbewerber-Durchschnitt. Dazu kommt eine klare Liste, in welchen Modulen Sie durchgängig vorn oder durchgängig hinten liegen. Das verändert die Priorisierung: Ein durchgängiger Rückstand gegen alle Wettbewerber wiegt schwerer als ein knapper Rückstand gegen einen einzelnen Wettbewerber. Mehr zur Einordnung der eigenen Werte im Branchenkontext zeigt der Guide zu Branchen-Standards.

Umfang je Stufe

Free Scan, JERVIS Audit und Autopilot PROTECT im Vergleich

Die Tiefe der Wettbewerbsanalyse unterscheidet sich klar zwischen den drei JERVIS-Stufen.

  • Kostenlos

    Free Scan

    Ohne Kosten, ohne Anmeldung
    Bis zu 3 echte Wettbewerber-Domains aus der Marktanalyse
    Modul-Vergleichswerte je Wettbewerber sind eine synthetische Näherung, siehe Abschnitt „Wie bewertet wird“
    Wettbewerber-Deep-Dive über alle 5 Module ist im Report als gesperrter Punkt markiert
  • Einmalig

    JERVIS Audit

    790 Euro Einführungspreis, regulär 990 Euro, zzgl. MwSt.
    Echter, leichter Scan jedes erkannten Wettbewerbers: mehrere Seiten, DOM-basiert
    Echte Modul-Scores, Rangfolge und Punktabstand je Wettbewerber
    Gemeinsame Marktbefunde, etwa wenn die meisten verglichenen Domains kein Schema.org einsetzen
  • Laufend

    Autopilot PROTECT

    Ab 1.290 Euro pro Monat Einführungspreis, regulär 1.490 Euro, zzgl. MwSt., 12 Monate Mindestlaufzeit.
    Wiederholt die Wettbewerbsanalyse laufend, damit neue Konkurrenten und Marktverschiebungen sichtbar werden
    Bindet Content-Opportunities aus der Marktanalyse in die laufende Content-Planung ein

Alle genannten Preise verstehen sich zzgl. der gesetzlichen Mehrwertsteuer.

Häufige Fragen

FAQ zur JERVIS Wettbewerbsanalyse

Was macht die JERVIS Wettbewerbsanalyse genau?
Die JERVIS Wettbewerbsanalyse ist eine mehrstufige, LLM-gestützte Marktanalyse, die nach dem eigentlichen Website-Scan läuft. Mehrere Analyseschritte von der Keyword-Extraktion über die Google-Suche bis zur Branchen-Analyse identifizieren echte Wettbewerber-Domains und ordnen sie in direkte und indirekte Konkurrenz ein. Für vollständige Scans ergänzt ein programmatischer Vergleichsalgorithmus Rang, Punktabstand sowie Stärken und Schwächen je Modul.
Wie wählt JERVIS die Wettbewerber-Domains aus?
JERVIS generiert mehrere Google-Suchanfragen aus den erkannten Leistungen und Keywords der Website. Bei lokal geprägten Branchen wie Fotografie, Handwerk, Arztpraxen oder Steuerberatung muss ein relevanter Teil dieser Anfragen den Standort oder die Stadt enthalten. Nur so werden tatsächlich lokale statt bundesweite Wettbewerber gefunden. Die Ergebnisse werden gescrapt und per Sprachmodell in direkte und indirekte Wettbewerber kategorisiert, jeweils mit Stärken, Schwächen und Alleinstellungsmerkmalen.
Wann gilt ein Wettbewerber als Stärke oder als Schwäche?
JERVIS vergleicht Modul für Modul. Liegt ein Wettbewerber in einem Modul spürbar vor Ihnen, wird das als Stärke des Wettbewerbers vermerkt. Liegen Sie deutlich vorn, gilt das als seine Schwäche. Für die Aussage, dass ein Wettbewerber Sie in jedem verglichenen Modul schlägt oder in jedem Modul geschlagen wird, gilt eine strengere Schwelle gegenüber jedem einzelnen Wettbewerber. Zusätzlich meldet JERVIS gemeinsame Befunde, etwa fehlendes Schema.org, wenn das bei den meisten verglichenen Domains gleichzeitig auftritt.
Sind die Wettbewerber-Scores im kostenlosen Check echt gemessen?
Teilweise. Die im kostenlosen Check angezeigten Wettbewerber-Domains stammen aus der echten Marktanalyse, JERVIS hat sie also tatsächlich über Suchanfragen und Kategorisierung ermittelt. Die daneben angezeigten Modul-Vergleichswerte je Wettbewerber sind im kostenlosen Check dagegen eine deterministisch berechnete Näherung und keine echte Analyse der fremden Website. Diese Näherung ist bewusst so gebaut, weil ein kostenloser Teaser keine vollständigen Scans fremder Websites durchführen kann. Echte Modul-Scores der Wettbewerber liefert der JERVIS Audit.
Was ist der Unterschied zwischen Free Scan, JERVIS Audit und Autopilot PROTECT bei der Wettbewerbsanalyse?
Der kostenlose Check zeigt maximal drei Wettbewerber-Domains mit den beschriebenen synthetischen Vergleichswerten als Anreiz. Der vollständige Wettbewerber-Deep-Dive über alle 5 Module ist im kostenlosen Report als gesperrter Punkt ausgewiesen. Der JERVIS Audit führt für jeden erkannten Wettbewerber einen echten, leichten Scan durch: mehrere Seiten, DOM-basiert, ohne Zusatzkosten. Daraus berechnet er echte Modul-Scores, Rang, Punktabstand sowie Stärken und Schwächen. Autopilot PROTECT wiederholt diese Analyse laufend, damit Marktverschiebungen und neue Wettbewerber über die Zeit sichtbar bleiben.
Was sind Content-Opportunities aus der Marktanalyse?
JERVIS vergleicht, welche Themen mehrere Wettbewerber auf ihrer Website behandeln, die eigene Seite aber nicht. Diese Lücken werden nach der Anzahl abdeckender Wettbewerber priorisiert und fließen in die Marktzusammenfassung ein, zusammen mit Marktstandards, Marktlücken und einer simulierten GEO-Sichtbarkeitsanalyse. Diese zeigt, wen ChatGPT, Perplexity und Google AI Overviews bei Kaufberatungs-Fragen zitieren würden.
Was bringt mir eine Wettbewerbsanalyse, die ich nicht auch selbst per Hand herausfinden könnte?
Von Hand lassen sich vielleicht ein bis zwei Wettbewerber grob einschätzen, ein systematischer Modul-für-Modul-Vergleich über mehrere Domains hinweg ist manuell kaum leistbar. JERVIS liefert stattdessen eine wiederholbare, objektive Einordnung: echte Wettbewerber-Domains, Rang und Punktabstand je Modul sowie konkrete Content-Opportunities, die Wettbewerber bereits besetzen. Das macht die eigene Marktposition nachprüfbar statt behauptet.

Verwandte Themen: Wie Sie aus den erkannten Content-Opportunities konkrete Keywords mit Suchvolumen und Priorität ableiten, zeigt der Guide zur Keyword-Strategie. Wo Ihre eigenen Werte im Branchenvergleich stehen, zeigt der Guide zu Branchen-Standards. Stand: Juli 2026.

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