Zum Inhalt springen

Scan-Modul

Security-Check für Ihre Website: Was JERVIS im Scan wirklich prüft

Das Web-Security-Modul ist Teil des technical-Moduls im JERVIS Scan und prüft vier konkrete Punkte an den Response-Headern jeder Seite: HSTS, Clickjacking-Schutz, X-Content-Type-Options und Server-Informations-Leaks. Diese Seite dokumentiert exakt, welche Bedingungen dabei geprüft werden und wie die Ergebnisse bewertet werden. Außerdem grenzt sie das klar ab von JERVIS MOAT, der laufenden Schutz-Überwachung, die ausschließlich in Autopilot PROTECT enthalten ist.

4 Header-Checks
1× Warnung, 3× Info
technical-Modul Gewicht 0,15
Im Free Scan inklusive
MOAT: 15 Checks, nur PROTECT
Kundennutzen

Warum die Sicherheits-Header für Ihr Unternehmen zählen

Fehlende Sicherheits-Header sind keine akademische Formalie, sondern konkrete Einfallstore für Angreifer. Ohne Strict-Transport-Security lässt sich eine Verbindung auf unverschlüsseltes HTTP zurückstufen, sogenannte Downgrade-Angriffe. Ohne Clickjacking-Schutz kann Ihre Seite unbemerkt in eine fremde, betrügerische Seite eingebettet werden. Fehlt der Schutz vor MIME-Sniffing, kann der Browser Dateitypen falsch interpretieren und Angreifern damit eine zusätzliche Angriffsfläche eröffnen. Und wenn Server-Informationen offen sichtbar sind, wissen Angreifer sofort, nach welchen bekannten Schwachstellen sie für genau Ihre Server-Version suchen müssen. All das untergräbt am Ende das Vertrauen Ihrer Besucher, und im Ernstfall auch Ihr Geschäft.

Das Web-Security-Modul macht diesen Zustand sichtbar: Sie sehen auf einen Blick, welcher der vier Header-Checks besteht und welcher nicht, und eine klare Einordnung, was zuerst behoben werden sollte.

Im Report erhalten Sie zu jedem offenen Punkt eine konkrete, direkt umsetzbare Empfehlung, die Sie oder Ihre IT sofort setzen können. Wer darüber hinaus dauerhaften Schutz möchte, findet weiter unten auf dieser Seite die Abgrenzung zur laufenden MOAT-Überwachung: Der Scan zeigt den Zustand zu einem Zeitpunkt, MOAT überwacht kontinuierlich.

Einordnung

Was das Web-Security-Modul im Scan prüft

Das Web-Security-Modul ist keine eigene Analyse-Kategorie, sondern Teil des technical-Moduls, einem von zwölf Analyse-Modulen im JERVIS Scan. Die Prüfung arbeitet ausschließlich mit den bereits abgerufenen Response-Headern der Seite. Während der Sicherheitsprüfung selbst werden keine zusätzlichen Anfragen an den Server gestellt.

Im technical-Modul wird unabhängig davon außerdem die Ladegeschwindigkeit geprüft, konkret Time to First Byte und First Contentful Paint als Teil der Core Web Vitals. Diese Prüfung gehört fachlich zu einem anderen Bereich, Performance, nicht zur Sicherheitsprüfung. Für das Web-Security-Modul zählen ausschließlich die vier Header-Checks.

Das technical-Modul, und damit auch die vier Header-Checks, gehört zu den fünf Modulen im kostenlosen Free Scan (technical, a11y, seo, text, geo). Dieser prüft bis zu sechs Seiten. Der JERVIS Audit deckt darüber hinaus alle zwölf Analyse-Module ab, das technical-Modul eingeschlossen, über einen größeren Seitenumfang.

Einordnung: Web-Security als Teil des technical-Moduls im JERVIS Scan Ein Hierarchie-Diagramm von oben nach unten: JERVIS Scan mit 12 Analyse-Modulen, darunter das technical-Modul als eines von 5 Modulen im Free Scan, darunter aufgeteilt in zwei Zweige: Web-Security mit den vier Header-Checks dieser Seite und Performance mit den Core-Web-Vitals-Prüfungen TTFB und First Contentful Paint. JERVIS Scan 12 Analyse-Module technical-Modul 1 von 5 Modulen im Free Scan Web-Security 4 Header-Checks Diese Seite Performance Core Web Vitals TTFB, First Contentful Paint
Web-Security ist Teil des technical-Moduls, eines von fünf Modulen im kostenlosen Free Scan.
Vier Checks

Die vier Header-Prüfungen im Detail

Jeder Check prüft eine einzelne, klar definierte Bedingung an den Response-Headern. Trifft die Bedingung nicht zu, entsteht kein Befund.

Ablauf eines Header-Checks: von der Response bis zum Befund Ein Flussdiagramm von oben nach unten: Die Response-Header liegen aus dem regulären Seitenabruf bereits vor. Die vier Checks HSTS, Clickjacking-Schutz, X-Content-Type-Options und Server-Leak prüfen parallel ihre jeweilige Bedingung, ohne eine zusätzliche Anfrage an den Server zu stellen. Ist die Bedingung nicht erfüllt, entsteht kein Befund und der Check besteht. Ist die Bedingung erfüllt, entsteht ein Befund als Warnung oder Info. Response-Header liegen bereits vor 4 Checks prüfen parallel ihre Bedingung HSTS · Clickjacking-Schutz X-Content-Type-Options · Server-Leak Ohne zusätzliche Anfrage an den Server Bedingung nicht erfüllt Kein Befund Check besteht Bedingung erfüllt Befund entsteht Warnung oder Info
Alle vier Header-Checks arbeiten mit bereits abgerufenen Response-Headern, ohne eine zusätzliche Anfrage während des Scans.

1. Strict-Transport-Security Warnung

Geprüft wird, ob Ihre Website über HTTPS läuft und dabei der Strict-Transport-Security-Header (HSTS) gesetzt ist. Fehlt er, meldet der Scan einen Befund.

HSTS erzwingt HTTPS-Verbindungen und schützt so vor Downgrade-Angriffen auf unverschlüsseltes HTTP.

Nutzen für Sie: Schutz vor Downgrade-Angriffen, die Verbindungen Ihrer Besucher auf unverschlüsseltes HTTP zurückstufen und so mitlesbar machen.

2. Clickjacking-Schutz Info

Geprüft wird, ob mindestens einer von zwei Schutzmechanismen aktiv ist: der Header X-Frame-Options oder eine Content-Security-Policy mit der Direktive frame-ancestors. Fehlen beide, meldet der Scan einen Befund.

Ohne einen dieser beiden Schutzmechanismen lässt sich Ihre Seite in einen fremden Frame einbetten.

Nutzen für Sie: Verhindert, dass Ihre Seite unbemerkt in eine betrügerische Seite eingebettet wird und Besucher dort zu ungewollten Klicks verleitet werden (Clickjacking).

3. X-Content-Type-Options Info

Geprüft wird, ob der Header X-Content-Type-Options gesetzt ist. Fehlt er, meldet der Scan einen Befund.

Ohne diesen Header können Browser den Dateityp einer Antwort selbst erraten (MIME-Sniffing), was Angreifern eine zusätzliche Angriffsfläche eröffnet.

Nutzen für Sie: Verhindert, dass der Browser Dateitypen falsch interpretiert und dadurch Sniffing-Angriffe ermöglicht.

4. Server-Informations-Leak Info

Geprüft wird, ob die Header Server oder X-Powered-By gesetzt sind. Ist einer der beiden vorhanden, listet der Befund die gefundenen Werte im Titel auf.

Server-Version und eingesetzter Technologie-Stack sind dadurch öffentlich sichtbar.

Nutzen für Sie: Verhindert, dass Angreifer gezielt nach bekannten Schwachstellen für genau Ihre Server-Version suchen.

Die per Header direkt behebbaren Empfehlungen im Wortlaut:

Strict-Transport-Security: max-age=31536000; includeSubDomains
X-Frame-Options: DENY
X-Content-Type-Options: nosniff

Der Server-Informations-Leak lässt sich nicht per Header setzen, sondern nur durch Entfernen der Header Server und X-Powered-By in der Serverkonfiguration beheben.

Bewertung

Wie bewertet wird

Jeder der vier Checks hat eine feste Einstufung. Nur der HSTS-Check ist als Warnung eingestuft, die anderen drei als Info. Keiner der vier Checks ist kritisch.

CheckHeaderEinstufung
Strict-Transport-Security (HSTS)Strict-Transport-SecurityWarnung
Clickjacking-SchutzX-Frame-Options / CSP frame-ancestorsInfo
X-Content-Type-OptionsX-Content-Type-OptionsInfo
Server-Informations-LeakServer / X-Powered-ByInfo
Einstufung der vier Header-Checks: 1 Warnung, 3 Info Vier gleich breite Segmente nebeneinander, eines für jeden Header-Check. Das erste Segment für Strict-Transport-Security ist als Warnung eingestuft und farblich hervorgehoben. Die drei übrigen Segmente für Clickjacking-Schutz, X-Content-Type-Options und Server-Informations-Leak sind als Info eingestuft und neutral eingefärbt. Keiner der vier Checks ist kritisch. Warnung HSTS Info Clickjacking-Schutz Info X-Content-Type-Options Info Server-Informations- Leak
Nur der HSTS-Check ist als Warnung eingestuft, die drei übrigen Checks als Info. Keiner der vier Checks gilt als kritisch.

Die vier Header-Checks fließen als Teil des technical-Moduls in den Gesamt-Score Ihrer Website ein. Das technical-Modul zählt dabei mit einem Gewicht von 0,15 zum Gesamtergebnis. Das technical-Modul selbst umfasst neben den vier Security-Checks weitere technische Prüfungen, zum Beispiel die Core-Web-Vitals-Prüfung.

Beispiel

Beispiel-Befund: der fehlende HSTS-Header

So sieht ein Befund aus, den das Web-Security-Modul im Report erzeugt, wenn die Bedingung für den HSTS-Check zutrifft. Es handelt sich um ein illustratives Beispiel, keine Live-Messung einer echten Website.

Beispiel-Befund Warnung

Titel: Strict-Transport-Security Header fehlt

Beschreibung: HSTS erzwingt HTTPS-Verbindungen und schützt vor Downgrade-Attacken.

Empfehlung: Header setzen: Strict-Transport-Security: max-age=31536000; includeSubDomains

Beispiel, keine Live-Messung · Kategorie Sicherheit

Bedeutung für Sie: Solange dieser Header fehlt, kann die Verbindung eines Besuchers zu Ihrer Website auf unverschlüsseltes HTTP heruntergestuft werden. Ein Angreifer im selben Netzwerk, etwa in einem öffentlichen WLAN, könnte den Datenverkehr dann mitlesen oder manipulieren, noch bevor die verschlüsselte Verbindung überhaupt zustande kommt.

Ausblick, nur in PROTECT

Der Ausblick: laufender Schutz mit MOAT

MOAT umfasst 15 automatisierte Checks; die folgenden fünf zeigen beispielhaft, was laufend überwacht wird. Diese Beispiele sind nicht Teil des Scans oder des Audits, sie laufen ausschließlich als wiederkehrende Überwachung im Rahmen von JERVIS Autopilot PROTECT, nicht bei einer einmaligen Prüfung. Anders als die Analyse-Module liefert jeder MOAT-Check einen eigenen Status pro Prüfung, zum Beispiel bestanden, Warnung, Fehler oder übersprungen. Es gibt dabei keinen 0 bis 100-Score.

Nur in PROTECT Kein eigenständig buchbares Paket: JERVIS MOAT ist ausschließlich Bestandteil von JERVIS Autopilot PROTECT.
1

SSL-Zertifikat-Ablauf

Prüft, wie viele Tage das TLS-Zertifikat Ihrer Website noch gültig ist, und warnt rechtzeitig vor Ablauf, damit Ihre Besucher nie unerwartet auf eine Zertifikatswarnung im Browser stoßen.

2

Broken Links

Vergleicht die Anzahl defekter Seiten (404/410) zwischen den letzten Prüfungen und erkennt einen ungewöhnlichen Anstieg defekter Seiten im Vergleich zum letzten Durchlauf, bevor er Besuchern oder Suchmaschinen auffällt.

3

Clone-Detection

Sucht per Fingerprint-Suche nach exakten Kopien Ihrer Website außerhalb Ihrer eigenen Domain und erkennt so, wenn Wettbewerber oder Betrüger Ihre Inhalte oder Ihr Design unautorisiert übernommen haben.

4

Uptime-Monitoring

Ruft Ihre konfigurierten Seiten regelmäßig per HTTP-Abruf ab und meldet, sobald Ihre Website oder Teile davon nicht mehr erreichbar sind.

5

Security-Header und WAF

Prüft laufend per Live-Abruf dieselben und weitere Sicherheits-Header (unter anderem HSTS mit gültiger Gültigkeitsdauer, X-Content-Type-Options, Referrer-Policy) und erkennt einen deutlichen Anstieg an Firewall-Ereignissen, sobald eine Cloudflare-Zone eingebunden ist.

Mehr dazu: Produktseite JERVIS MOAT ansehen. MOAT ist ausschließlich Teil von JERVIS Autopilot PROTECT, ab 1.290 EUR im Monat als Einführungspreis (12 Monate Mindestlaufzeit), regulär 1.490 EUR im Monat, zzgl. MwSt.
Hintergrund

Warum Web-Security zählt

Jeder der vier Header-Checks bildet eine konkrete Angriffsfläche ab, die in der Praxis regelmäßig ausgenutzt wird. Fehlt HSTS, kann ein Angreifer im selben Netzwerk, etwa in einem ungesicherten WLAN, die Verbindung eines Besuchers gezielt auf unverschlüsseltes HTTP zurückstufen und den Datenverkehr mitlesen oder manipulieren. Fehlen X-Frame-Options und eine CSP mit frame-ancestors gleichzeitig, lässt sich die Seite unbemerkt in einen fremden Frame einbetten und für Klick-Betrug missbrauchen (Clickjacking). Fehlt X-Content-Type-Options, können Browser den Dateityp einer Antwort falsch interpretieren, was Sniffing-Attacken Tür und Tor öffnet. Sind Server- oder X-Powered-By-Header sichtbar, sparen sich Angreifer die Recherche und suchen direkt gezielt nach bekannten Schwachstellen für genau diese Server-Version.

Der einmalige Scan zeigt den Zustand zu einem Zeitpunkt. Header werden neu deployt, Zertifikate laufen ab, neue Unterseiten kommen hinzu, Inhalte werden kopiert. Deshalb ergänzt die laufende MOAT-Überwachung in Autopilot PROTECT die einmalige Diagnose um eine kontinuierliche Kontrolle, siehe Abschnitt oben.

Cookie- und Consent-Skripte berühren oft dieselben Header wie die Sicherheitsprüfung, mehr dazu im DSGVO-Check.

Vier Stufen

Free Scan, Audit, MOAT Security Audit und PROTECT im Vergleich

Diese Seite beschreibt zwei unterschiedliche Dinge, die häufig verwechselt werden: die einmalige Web-Security-Prüfung im Scan und Audit, und die laufende Schutz-Überwachung in Autopilot PROTECT. Dazwischen steht der buchbare JERVIS MOAT Security Audit als einmalige, vertiefte passive Sicherheitsprüfung. So ordnen sich die vier Stufen ein:

Stufe 1 · Kostenlos

Free Scan

5 von 12 Modulen, das technical-Modul inklusive der vier Header-Checks, bis zu sechs Seiten, einmalig, kostenlos.

Stufe 2 · Einmalig, vertieft

JERVIS Audit

Alle 12 Analyse-Module, das technical-Modul eingeschlossen, über einen größeren Seitenumfang. Einmalig, 790 EUR Einführungspreis, 990 EUR regulär, zzgl. MwSt.

Stufe 3 · Einmalig, buchbar

JERVIS MOAT Security Audit

Einmalige passive Sicherheitsprüfung, 249 EUR zzgl. MwSt., alternativ plus 99 EUR zzgl. MwSt. als Add-on zum JERVIS Audit.

Stufe 4 · Laufend, nur PROTECT

Autopilot PROTECT inklusive MOAT

Zusätzlich zum Audit-Umfang laufender Schutz mit MOAT: 15 automatisierte Sicherheits-Checks, darunter beispielhaft SSL-Ablauf, Broken Links, Clone-Detection, Uptime, Security-Header und WAF. Kontinuierlich, ab 1.290 EUR im Monat Einführungspreis (12 Monate Mindestlaufzeit), regulär 1.490 EUR im Monat, zzgl. MwSt. MOAT ist dabei kein eigenständig buchbares Paket.

Eskalationspfad: Wo die passive Prüfung endet, beginnt die aktive. Der JERVIS AEGIS Pentest prüft Ihre Website gezielt und manuell auf Angreifbarkeit, als Ergänzung zu den automatisierten Checks von Scan und MOAT.
Häufige Fragen

FAQ zum Web-Security-Modul

Ist der Web-Security-Check im kostenlosen Free Scan enthalten?
Ja. Die vier Header-Checks gehören zum technical-Modul, einem der fünf Module im kostenlosen Free Scan (technical, a11y, seo, text, geo). Der Free Scan prüft bis zu sechs Seiten. Der JERVIS Audit deckt alle zwölf Analyse-Module ab, das technical-Modul eingeschlossen, über einen größeren Seitenumfang.
Welche vier Header prüft das Web-Security-Modul genau?
Strict-Transport-Security (HSTS), Clickjacking-Schutz über X-Frame-Options oder eine Content-Security-Policy mit frame-ancestors, X-Content-Type-Options und Server-Informations-Leaks über die Header Server und X-Powered-By. Alle vier Checks arbeiten mit den bereits abgerufenen Response-Headern der Seite, ohne zusätzliche Anfragen während des Scans.
Ist ein fehlender HSTS-Header ein kritischer Fehler?
Nein. Von den vier Checks ist nur der fehlende HSTS-Header als Warnung eingestuft, die anderen drei (Clickjacking-Schutz, X-Content-Type-Options, Server-Informations-Leak) als Info. Keiner der vier Checks wird als kritisch eingestuft.
Was misst der Web-Security-Check zu Core Web Vitals?
Nichts. Core Web Vitals wie TTFB (Time to First Byte, die Zeit bis zum ersten Datenbyte der Antwort) und First Contentful Paint werden im selben Modul von einer separaten Prüfung erfasst. Sie gehören aber fachlich zur Kategorie Performance, nicht zur Sicherheitsprüfung.
Was ist der Unterschied zwischen dem Web-Security-Check im Scan und JERVIS MOAT?
Der Web-Security-Check im Scan ist eine einmalige Momentaufnahme der Response-Header zum Zeitpunkt des Scans. JERVIS MOAT ist eine laufende Überwachung mit insgesamt 15 automatisierten Sicherheits-Checks, darunter beispielhaft SSL-Ablauf, Broken Links, Clone-Detection, Uptime und Security-Header beziehungsweise WAF. Diese Überwachung läuft kontinuierlich, nicht nur bei einem einzelnen Scan.
Kann ich JERVIS MOAT einzeln buchen?
Der laufende MOAT-Schutz ist nicht einzeln buchbar, er ist ausschließlich Bestandteil von JERVIS Autopilot PROTECT, ab 1.290 EUR im Monat als Einführungspreis bei 12 Monaten Mindestlaufzeit, zzgl. MwSt. Als Einmalprüfung buchbar ist dagegen der JERVIS MOAT Security Audit: einmalige passive Sicherheitsprüfung für 249 EUR zzgl. MwSt., alternativ plus 99 EUR zzgl. MwSt. als Add-on zum JERVIS Audit. Details zum MOAT Security Audit →
Welchen geschäftlichen Nutzen haben die vier Sicherheits-Header-Checks?
Die vier Checks schließen konkrete Angriffsflächen an Ihrer Website: Downgrade-Angriffe, Clickjacking, MIME-Sniffing und das Ausspähen Ihrer Server-Version. Das stärkt das Vertrauen Ihrer Besucher in Ihre Website und ist gleichzeitig die Grundlage für die weiterführende, laufende MOAT-Überwachung in JERVIS Autopilot PROTECT.

Verwandte Themen: Die vier Header-Checks sind Teil des größeren Technik-Moduls mit 17 Sub-Analyzern für Performance, Sicherheit und Bilder. Impressum-Link, Datenschutz-Link und Cookie-Banner prüft separat der DSGVO-Check. Laufende Firewall, Härtung und Monitoring statt einer einmaligen Momentaufnahme bietet JERVIS MOAT, exklusiv für Autopilot PROTECT-Kunden. Stand: Juli 2026.

Web-Security dokumentiert, nicht nur behauptet

Sehen Sie genau, welche vier Header-Checks Ihre Website im Scan besteht oder nicht, und ob laufender Schutz mit MOAT für Sie sinnvoll ist.

Kostenlos testen → Full Audit ansehen
Laufender Schutz: Autopilot PROTECT mit MOAT →
Kosten vorab klären: Preise für laufenden Schutz →