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Branchen

Handwerker-Website: was sie leisten muss, damit Anfragen ankommen

Wer einen Handwerker sucht, hat meist schon ein Problem und wenig Geduld. Die Website entscheidet in wenigen Sekunden, ob Sie der Richtige sind: welches Gewerk, welches Gebiet, wie sieht Ihre Arbeit aus, wie erreicht man Sie. Diese Seite zeigt, was dafür auf die Website gehört und wie wir sie bauen.

Gewerk und Gebiet zuerst
Eigene Bilder statt Stockfotos
Erreichbar auch nach Feierabend
Festpreis ab 2.500 €
Anforderung

Was die Website eines Handwerksbetriebs leisten muss

Eine Handwerker-Website hat eine sehr konkrete Aufgabe: Sie muss einem fremden Menschen in kurzer Zeit drei Fragen beantworten. Macht dieser Betrieb genau das, was ich brauche? Kommt er zu mir? Und kann ich sehen, dass er es kann? Erst danach zählt, wie die Seite aussieht.

Der Unterschied zu vielen anderen Branchen liegt in der Situation des Suchenden. Ein tropfender Heizkörper, ein defektes Dach nach dem Sturm, eine Küche, die vor dem Einzug fertig sein soll: Die Suche entsteht aus einem Anlass, oft am Abend, oft am Handy. Wer dann eine Seite findet, auf der die Leistungen in einem einzigen Absatz stehen und das Einzugsgebiet nur zu ahnen ist, ruft beim nächsten Betrieb an.

Deshalb ist eine gute Handwerker-Website keine Visitenkarte, sondern eine Sammlung klarer Antworten. Jedes Gewerk bekommt eine eigene Seite mit eigener Sprache. Das Einzugsgebiet steht in Ortsnamen da, nicht als Radius-Angabe. Referenzen zeigen die eigene Arbeit, nicht gekaufte Bilder. Und der Weg zur Anfrage ist so kurz wie möglich.

Leistungen als eigene Seiten

Jedes Gewerk und jede größere Leistung bekommt eine eigene Seite: was dazugehört, wie der Ablauf aussieht, was der Kunde vorbereiten muss. Eine Aufzählung auf der Startseite ersetzt das nicht, weder für Menschen noch für Suchmaschinen.

Einzugsgebiet in Ortsnamen

Wer sucht, denkt in Orten, nicht in Kilometern. Die Orte, in denen Sie regelmäßig arbeiten, gehören ausgeschrieben auf die Seite, ergänzt um den ehrlichen Hinweis, wo Sie normalerweise nicht mehr hinfahren.

Referenzen aus eigener Arbeit

Fotos vom eigenen Bau schlagen jedes Stockfoto. Vorher und Nachher, das fertige Bad, das gedeckte Dach, dazu ein oder zwei Sätze zur Aufgabe. Das ist der Nachweis, den ein Angebot nicht liefern kann.

Kontakt ohne Hürde

Telefonnummer als klickbarer Link, ein kurzes Formular mit wenigen Feldern und eine ehrliche Angabe, wann Sie zurückrufen. Wer erst ein Kontaktformular mit zwölf Pflichtfeldern ausfüllen soll, schreibt nicht.

Aus der Praxis

Woran Handwerker-Websites in der Praxis meistens scheitern

Die Muster wiederholen sich. Sie haben selten mit fehlendem Können zu tun und fast immer damit, dass die Website nebenher entstanden ist:

1Alle Leistungen auf einer Seite. Die Startseite listet zehn Gewerke in einem Absatz. Für den Suchenden bleibt unklar, ob sein Fall dabei ist, und keine der Leistungen bekommt eine Seite, die sie tragen könnte.
2Bilder, die nicht vom Betrieb sind. Glänzende Stockfotos wirken austauschbar. Kunden erkennen sie inzwischen, und der stärkste Vertrauensbeweis, die eigene Arbeit, bleibt ungenutzt.
3Kein Ort auf der Seite. Ohne Ortsnamen im Text kann weder ein Mensch noch eine Suchmaschine einordnen, wo Sie arbeiten. Die Anfragen kommen dann aus der falschen Region oder gar nicht.
4Am Handy unbrauchbar. Zu kleine Schrift, Buttons, die man nicht trifft, eine Telefonnummer als Bild statt als Link. Genau der Kanal, über den die meisten Anfragen kommen, funktioniert am schlechtesten.
5Die Seite steht seit Jahren still. Alte Preise, ein ausgeschiedener Mitarbeiter, ein Formular, das ins Leere läuft. Das fällt niemandem im Betrieb auf, weil niemand die eigene Website besucht.
Was das bedeutet: Diese Punkte kosten keine Sichtbarkeit im luftleeren Raum, sie kosten Anfragen. Wo die Seite heute steht, zeigt der kostenlose Website-Check mit 5 der 12 Analyse-Module auf 6 Seiten in etwa 15 Minuten. Den vollständigen Befund über alle 12 Module liefert der JERVIS Audit.
Lokale Sichtbarkeit

Gefunden werden, wo Sie tatsächlich arbeiten

Für einen Handwerksbetrieb entscheidet sich Sichtbarkeit im Umkreis. Zwei Dinge greifen dabei ineinander: die eigene Website und das Google-Unternehmensprofil. Die Website liefert die Substanz, also die Seiten je Gewerk und die Ortsnamen. Das Profil liefert die Präsenz in der Kartensuche, mit Kategorien, Öffnungszeiten, Fotos, Beiträgen und Bewertungen. Fehlt eines von beidem, bleibt das andere auf halber Strecke stehen.

Wie das Profil Schritt für Schritt aufgebaut wird und worauf es bei Bewertungen und NAP-Konsistenz ankommt, steht im Local-SEO-Ratgeber.

JERVIS Local Audit

Analyse des Google-Unternehmensprofils mit Local-Pack-Benchmark gegen die sichtbaren Mitbewerber, Fahrplan und 12-Wochen-Postplan, inklusive fertiger Texte zum Selbst-Posten und 30 Minuten Jour Fix. 249 € einmalig zzgl. MwSt.

JERVIS Local Pflege

Die monatliche Betreuung des Profils: Beiträge, Fotos, Fragen und Antworten, Attribute, Bewertungssignale, Local-Pack-Messung und Reporting. 99 € pro Monat zzgl. MwSt., ohne Mindestlaufzeit.

Local Audit ansehen → Local Audit anfragen
Der Weg mit JERVIS

Vom Scoping-Gespräch zur fertigen Handwerker-Website

1

Neu bauen

JERVIS Site PROTECT ist der Website-Bau bei JERVIS. Wir nehmen Ihre Gewerke, Ihre Orte und Ihre Bilder auf und bauen daraus reines statisches HTML, gehärtet und geschützt, mit zwei Korrekturschleifen und dokumentierter Abnahme.

Zu JERVIS Site PROTECT →

2

Bestand prüfen

Steht die Website schon, klärt der JERVIS Audit zuerst, was trägt und was nicht: 12 Analyse-Module, priorisierter Report in 5 Werktagen. Danach entscheiden Sie, ob Reparatur oder Neubau der kürzere Weg ist.

Zum JERVIS Audit →

3

Erst einmal messen

Der kostenlose Website-Check ist der Einstieg ohne Verpflichtung: 5 der 12 Module, 6 Seiten, etwa 15 Minuten, ohne Kreditkarte. Danach wissen Sie, ob sich das Thema für Sie überhaupt lohnt.

Zum kostenlosen Website-Check →

Preise

Was das kostet

Festpreise, offen auf dem Tisch: JERVIS Site PROTECT startet bei 2.500 € einmalig zzgl. MwSt. für bis zu 10 Seiten, jede weitere Seite kostet 300 € zzgl. MwSt. Der JERVIS Audit liegt bei 790 € Einführungspreis, regulär 990 €, einmalig und zzgl. MwSt. Der JERVIS Local Audit kostet 249 € einmalig zzgl. MwSt., die JERVIS Local Pflege 99 € pro Monat zzgl. MwSt. ohne Mindestlaufzeit. Der Autopilot PROTECT startet bei 1.290 € pro Monat in der Einführung mit 12 Monaten Mindestlaufzeit, danach 1.490 € pro Monat regulär, zzgl. MwSt. Den genauen Umfang klärt das kostenlose Scoping-Gespräch.
Alle Preise ansehen → Kostenfaktoren verstehen
FAQ

Häufige Fragen zur Handwerker-Website

Was muss auf die Website eines Handwerksbetriebs?
Die Gewerke und Leistungen, die Sie wirklich anbieten, jeweils mit einer eigenen Seite statt als Aufzählung. Dazu das Einzugsgebiet in Ortsnamen, Referenzen mit Fotos der eigenen Arbeit, die Menschen im Betrieb und mindestens zwei Kontaktwege. Wer die Seite abends vom Bau aus öffnet, muss in wenigen Sekunden erkennen, ob Sie das machen, was er braucht, und wie er Sie erreicht.
Reicht ein Baukasten-Template für einen Handwerksbetrieb?
Online ist eine Website damit schnell. Sie beantwortet aber selten die Fragen, die vor einer Anfrage stehen: welche Gewerke wirklich abgedeckt sind, wie weit Sie fahren, wie Ihre Arbeit aussieht. Genau diese Inhalte entscheiden darüber, ob aus einem Besuch eine Anfrage wird. Bei JERVIS entsteht die Seite deshalb aus Ihren Leistungen und Ihren Bildern, nicht aus einer Vorlage mit ausgetauschtem Logo.
Wie werde ich als Handwerker in meinem Umkreis gefunden?
Zwei Dinge greifen ineinander: die eigene Website mit Seiten je Gewerk und klar benanntem Einzugsgebiet, und das Google-Unternehmensprofil mit Kategorien, Fotos, Beiträgen und Bewertungen. Der JERVIS Local Audit analysiert das Profil samt Local-Pack-Vergleich und liefert einen Fahrplan, die JERVIS Local Pflege übernimmt die laufende Betreuung.
Was kostet eine Website für einen Handwerksbetrieb?
JERVIS Site PROTECT beginnt bei 2.500 Euro einmalig zzgl. MwSt. für bis zu 10 Seiten, jede weitere Seite kostet 300 Euro zzgl. MwSt. Für einen Betrieb mit vier bis sechs Gewerken reichen die enthaltenen Seiten in der Regel. Den genauen Umfang klärt das kostenlose Scoping-Gespräch, vorher gibt es keine Zahl ins Blaue.

Verwandte Themen: Wie das Google-Unternehmensprofil aufgebaut wird, erklärt der Local-SEO-Ratgeber. Was den Preis einer Website treibt, steht im Website-Kosten Guide. Weitere Branchen zeigt die Branchen-Übersicht. Stand: Juli 2026.

Eine Website, die Ihr Handwerk zeigt

Im kostenlosen Scoping-Gespräch klären wir Gewerke, Gebiet und Seitenzahl. Danach steht ein Festpreis, keine Bandbreite.

Website anfragen → Erst kostenlos prüfen
Im Umkreis sichtbar werden: JERVIS Local Audit →