Branchen
Steuerberater-Website: Mandanten gewinnen statt nur präsent sein
Wer eine Steuerkanzlei sucht, trifft eine Entscheidung mit langer Bindung. Die Website ist dabei fast immer die erste Prüfung, oft noch vor der Empfehlung, die zu ihr geführt hat. Diese Seite zeigt, welche Inhalte diese Prüfung bestehen und wie daraus ein Weg zur Anfrage wird.
Was die Website einer Steuerkanzlei leisten muss
Beruhigend wirkt Konkretheit. Für welche Mandantengruppen arbeiten Sie regelmäßig, und wo kennen Sie sich besonders gut aus? Was genau umfasst eine laufende Betreuung, und was liegt weiterhin beim Mandanten? Wie läuft ein Wechsel praktisch ab, und wie lange dauert er? Wer ist mein Ansprechpartner, und erreiche ich ihn auch direkt? Diese vier Fragen entscheiden häufiger als jedes Gestaltungsdetail.
Auffällig oft beginnt eine Kanzlei-Website stattdessen mit Gründungsjahr, Standortgeschichte und einem Bild des Gebäudes. Das ist für bestehende Mandanten stimmig und für jemanden, der gerade sucht, ohne Nutzen. Die Reihenfolge umzudrehen kostet nichts und verändert die Wirkung der Seite deutlich.
Seite je Mandantengruppe
Eigene Seiten für die Gruppen, die Sie gewinnen wollen, etwa Handwerksbetriebe, Freiberufler, Onlinehandel oder Vermietung. Jede mit den Fragen und Sorgen, die dort tatsächlich auftauchen.
Leistung mit Abgrenzung
Was die Betreuung umfasst und was ausdrücklich nicht. Eine klare Abgrenzung wirkt kompetenter als eine Liste, die alles verspricht, und verhindert Erwartungen, die später Ärger machen.
Ablauf des Wechsels
Wie ein Wechsel praktisch abläuft, welche Unterlagen nötig sind, wer mit der bisherigen Kanzlei spricht und wie lange es dauert. Das ist die größte Hürde und die am seltensten beantwortete Frage.
Ansprechpartner sichtbar
Wer die Mandate betreut, mit Foto, Zuständigkeit und direktem Kontaktweg. Bei einer Beziehung über Jahre ist die Person die eigentliche Leistung.
Woran Vertrauen auf einer Kanzlei-Website tatsächlich hängt
Vertrauen entsteht nicht durch Adjektive. Kompetent, zuverlässig und persönlich stehen auf nahezu jeder Website dieser Branche und tragen deshalb keine Unterscheidung mehr. Was wirkt, ist Nachprüfbares:
Vom Besuch zur Anfrage
Eine Kanzlei-Website darf verkaufen, sie muss es nur ruhig tun. Der Weg zur Anfrage besteht aus zwei Dingen: einem Einstieg, der niedrig genug liegt, und einer Erwartung, die klar formuliert ist. Ein Kontaktformular mit der Überschrift Kontakt ist beides nicht.
Besser funktioniert ein benannter erster Schritt, etwa ein kurzes Erstgespräch mit klarer Dauer und klarem Zweck, ergänzt um die Angabe, wann Sie antworten. Dazu gehört ein Formular, das nur die Felder abfragt, die für diesen ersten Schritt wirklich nötig sind. Jedes zusätzliche Pflichtfeld kostet Anfragen, ohne die Qualität der Anfragen zu verbessern.
Ein benannter erster Schritt
Statt Kontakt lieber ein konkretes Angebot: ein Erstgespräch mit Dauer, Zweck und der Zusage, wann Sie sich melden. Das senkt die Hemmschwelle deutlich.
Kurzes Formular
Nur die Felder, die für den ersten Schritt nötig sind. Alles Weitere klärt das Gespräch. Ein langes Formular filtert nicht, es schreckt ab.
Von der Struktur zur fertigen Kanzlei-Website
Struktur klären
JERVIS Site PROTECT beginnt mit dem kostenlosen Scoping-Gespräch. Daraus entsteht ein dokumentierter Scope mit einer Seite je Mandantengruppe und je Schwerpunkt.
Bestand bewerten
Der JERVIS Audit prüft die vorhandene Seite über 12 Analyse-Module, inklusive Web-Security und DSGVO-Check, und liefert einen priorisierten Report in 5 Werktagen.
Laufend halten
Der Autopilot PROTECT übernimmt Re-Scan, Umsetzung der Fixes und den monatlichen Jour fixe, damit die Seite nicht nach einem Jahr wieder veraltet.
Was das kostet
Häufige Fragen zur Steuerberater-Website
Verwandte Themen: Was den Preis einer Website bestimmt, erklärt der Website-Kosten Guide. Wie eine Website gegen den Standard der eigenen Branche eingeordnet wird, zeigt der Branchen-Standard. Alle Branchen stehen auf der Branchen-Übersicht. Stand: Juli 2026.
Eine Website, die zur Anfrage führt
Im kostenlosen Scoping-Gespräch klären wir Mandantengruppen, Schwerpunkte und Seitenzahl. Danach steht ein Festpreis, keine Bandbreite.