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Branchen

Steuerberater-Website: Mandanten gewinnen statt nur präsent sein

Wer eine Steuerkanzlei sucht, trifft eine Entscheidung mit langer Bindung. Die Website ist dabei fast immer die erste Prüfung, oft noch vor der Empfehlung, die zu ihr geführt hat. Diese Seite zeigt, welche Inhalte diese Prüfung bestehen und wie daraus ein Weg zur Anfrage wird.

Mandantengruppen getrennt angesprochen
Ablauf statt Kanzleigeschichte
Ansprechpartner mit Namen
Festpreis ab 2.500 €
Anforderung

Was die Website einer Steuerkanzlei leisten muss

Der Wechsel der Steuerkanzlei ist für Unternehmen eine der unangenehmeren Entscheidungen: Es geht um Vertrauen, um sensible Daten und um einen Übergang, der Arbeit macht. Wer trotzdem wechselt oder erstmals sucht, prüft die Website sehr genau. Sie muss deshalb weniger überzeugen als beruhigen.

Beruhigend wirkt Konkretheit. Für welche Mandantengruppen arbeiten Sie regelmäßig, und wo kennen Sie sich besonders gut aus? Was genau umfasst eine laufende Betreuung, und was liegt weiterhin beim Mandanten? Wie läuft ein Wechsel praktisch ab, und wie lange dauert er? Wer ist mein Ansprechpartner, und erreiche ich ihn auch direkt? Diese vier Fragen entscheiden häufiger als jedes Gestaltungsdetail.

Auffällig oft beginnt eine Kanzlei-Website stattdessen mit Gründungsjahr, Standortgeschichte und einem Bild des Gebäudes. Das ist für bestehende Mandanten stimmig und für jemanden, der gerade sucht, ohne Nutzen. Die Reihenfolge umzudrehen kostet nichts und verändert die Wirkung der Seite deutlich.

Seite je Mandantengruppe

Eigene Seiten für die Gruppen, die Sie gewinnen wollen, etwa Handwerksbetriebe, Freiberufler, Onlinehandel oder Vermietung. Jede mit den Fragen und Sorgen, die dort tatsächlich auftauchen.

Leistung mit Abgrenzung

Was die Betreuung umfasst und was ausdrücklich nicht. Eine klare Abgrenzung wirkt kompetenter als eine Liste, die alles verspricht, und verhindert Erwartungen, die später Ärger machen.

Ablauf des Wechsels

Wie ein Wechsel praktisch abläuft, welche Unterlagen nötig sind, wer mit der bisherigen Kanzlei spricht und wie lange es dauert. Das ist die größte Hürde und die am seltensten beantwortete Frage.

Ansprechpartner sichtbar

Wer die Mandate betreut, mit Foto, Zuständigkeit und direktem Kontaktweg. Bei einer Beziehung über Jahre ist die Person die eigentliche Leistung.

Vertrauen

Woran Vertrauen auf einer Kanzlei-Website tatsächlich hängt

Vertrauen entsteht nicht durch Adjektive. Kompetent, zuverlässig und persönlich stehen auf nahezu jeder Website dieser Branche und tragen deshalb keine Unterscheidung mehr. Was wirkt, ist Nachprüfbares:

1Namen statt Rollen. Menschen mit Foto, Funktion und Zuständigkeit statt anonymer Teambilder. Wer weiß, mit wem er sprechen wird, ruft eher an.
2Spezialisierung, die man belegen kann. Zwei bis drei Schwerpunkte mit Substanz wirken stärker als eine Liste aller denkbaren Leistungen.
3Transparenz beim Honorar. Auch ohne konkrete Zahl lässt sich erklären, wovon der Aufwand abhängt und wie eine Zusammenarbeit beginnt. Schweigen wirkt an dieser Stelle teurer als jede Angabe.
4Umgang mit Daten. Ein verständlicher Hinweis, wie Unterlagen übermittelt werden und was mit ihnen passiert. Bei sensiblen Daten ist das ein echtes Auswahlkriterium.
5Eine Seite, die technisch sauber ist. Eine langsame, unsichere oder auf dem Handy kaputte Website wirft die Frage auf, wie sorgfältig anderswo gearbeitet wird. Fair ist das nicht, wirksam schon.
Messbar machen: Der kostenlose Website-Check prüft 5 der 12 Analyse-Module auf 6 Seiten in etwa 15 Minuten, ohne Kreditkarte. Der JERVIS Audit deckt alle 12 Module ab, inklusive Web-Security und DSGVO-Check, und liefert einen priorisierten Report in 5 Werktagen.
Conversion

Vom Besuch zur Anfrage

Eine Kanzlei-Website darf verkaufen, sie muss es nur ruhig tun. Der Weg zur Anfrage besteht aus zwei Dingen: einem Einstieg, der niedrig genug liegt, und einer Erwartung, die klar formuliert ist. Ein Kontaktformular mit der Überschrift Kontakt ist beides nicht.

Besser funktioniert ein benannter erster Schritt, etwa ein kurzes Erstgespräch mit klarer Dauer und klarem Zweck, ergänzt um die Angabe, wann Sie antworten. Dazu gehört ein Formular, das nur die Felder abfragt, die für diesen ersten Schritt wirklich nötig sind. Jedes zusätzliche Pflichtfeld kostet Anfragen, ohne die Qualität der Anfragen zu verbessern.

Ein benannter erster Schritt

Statt Kontakt lieber ein konkretes Angebot: ein Erstgespräch mit Dauer, Zweck und der Zusage, wann Sie sich melden. Das senkt die Hemmschwelle deutlich.

Kurzes Formular

Nur die Felder, die für den ersten Schritt nötig sind. Alles Weitere klärt das Gespräch. Ein langes Formular filtert nicht, es schreckt ab.

Website anfragen → Site PROTECT im Detail
Der Weg mit JERVIS

Von der Struktur zur fertigen Kanzlei-Website

1

Struktur klären

JERVIS Site PROTECT beginnt mit dem kostenlosen Scoping-Gespräch. Daraus entsteht ein dokumentierter Scope mit einer Seite je Mandantengruppe und je Schwerpunkt.

2

Bestand bewerten

Der JERVIS Audit prüft die vorhandene Seite über 12 Analyse-Module, inklusive Web-Security und DSGVO-Check, und liefert einen priorisierten Report in 5 Werktagen.

3

Laufend halten

Der Autopilot PROTECT übernimmt Re-Scan, Umsetzung der Fixes und den monatlichen Jour fixe, damit die Seite nicht nach einem Jahr wieder veraltet.

Preise

Was das kostet

Festpreise, offen auf dem Tisch: JERVIS Site PROTECT startet bei 2.500 € einmalig zzgl. MwSt. für bis zu 10 Seiten, jede weitere Seite kostet 300 € zzgl. MwSt. Der JERVIS Audit liegt bei 790 € Einführungspreis, regulär 990 €, einmalig und zzgl. MwSt. Der JERVIS Local Audit kostet 249 € einmalig zzgl. MwSt., die JERVIS Local Pflege 99 € pro Monat zzgl. MwSt. ohne Mindestlaufzeit. Der Autopilot PROTECT startet bei 1.290 € pro Monat in der Einführung mit 12 Monaten Mindestlaufzeit, danach 1.490 € pro Monat regulär, zzgl. MwSt. Den genauen Umfang klärt das kostenlose Scoping-Gespräch.
Alle Preise ansehen → Kostenfaktoren verstehen
FAQ

Häufige Fragen zur Steuerberater-Website

Wie gewinnt eine Kanzlei über die Website neue Mandanten?
Indem die Website die Auswahlfragen beantwortet, die vor dem Erstgespräch stehen: Für welche Mandantengruppen arbeiten Sie, welche Leistungen umfasst die Betreuung, wie läuft die Zusammenarbeit ab, wer ist der Ansprechpartner und wie beginnt man. Eine Kanzlei, die diese fünf Punkte klar beantwortet, steht in der Auswahl deutlich besser da als eine, die nur ihre Geschichte erzählt.
Braucht jede Mandantengruppe eine eigene Seite?
Jede Gruppe, die Sie aktiv gewinnen wollen, ja. Ein Handwerksbetrieb, eine Ärztin, ein Onlinehändler und eine Hausverwaltung haben unterschiedliche Fragen und unterschiedliche Sorgen. Eine gemeinsame Seite für alle spricht keine dieser Gruppen wirklich an und passt zu keiner der Suchen, mit denen sie beginnen.
Gehören Preise auf die Website einer Steuerkanzlei?
Vollständige Preise oft nicht, weil der Aufwand vom Einzelfall abhängt. Was aber sehr wohl auf die Seite gehört, ist die Erklärung, wovon das Honorar abhängt und wie eine Zusammenarbeit beginnt. Diese Transparenz schafft Vertrauen, auch ohne konkrete Zahl, und ist deutlich besser als vollständiges Schweigen zum Thema.
Was kostet eine Website für eine Steuerkanzlei?
JERVIS Site PROTECT beginnt bei 2.500 Euro einmalig zzgl. MwSt. für bis zu 10 Seiten, jede weitere Seite kostet 300 Euro zzgl. MwSt. Für eine Kanzlei mit mehreren Mandantengruppen, Leistungsseiten, Team und Ablauf können mehr als 10 Seiten sinnvoll sein. Den Umfang klärt das kostenlose Scoping-Gespräch.

Verwandte Themen: Was den Preis einer Website bestimmt, erklärt der Website-Kosten Guide. Wie eine Website gegen den Standard der eigenen Branche eingeordnet wird, zeigt der Branchen-Standard. Alle Branchen stehen auf der Branchen-Übersicht. Stand: Juli 2026.

Eine Website, die zur Anfrage führt

Im kostenlosen Scoping-Gespräch klären wir Mandantengruppen, Schwerpunkte und Seitenzahl. Danach steht ein Festpreis, keine Bandbreite.

Website anfragen → Erst kostenlos prüfen
Laufend betreut bleiben: Autopilot PROTECT →